Deutsche Literaturwissenschaft

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Zeitschrift für interkulturelle Germanistik
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Zeitschrift für interkulturelle Germanistik

9. Jahrgang, 2018, Heft 1

Heft 17 erscheint im Frühjahr 2018.
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Übertragungsfehler

Verhandlungen von Hybridität bei Feridun Zaimoglu, Yasemin Samdereli und Nuran David Calis – kulturwissenschaftliche und literaturdidaktische Lektüren

Wider die »Identitätspampe«! Stephanie Kroesens Studie bietet akademisch wie gesellschaftlich hoch relevante Lektüren zur Ästhetisierung von kultureller Hybridität in Literatur, Film und Theater der Gegenwart – mit markanten Impulsen für die Deutschdidaktik.
Auswanderung und Identität
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Auswanderung und Identität

Erfahrungen von Exil, Flucht und Migration in der deutschsprachigen Literatur

Blicke auf Migration und Exil in der deutschsprachigen Literatur mit Fokus auf Erinnerung und Identität, theoretisch gerahmt von der Figur des Kontinuums.
Unarten
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Unarten

Kleist und das Gesetz der Gattung

Von Hunden, Kobolden und Hermannsbärinnen: Eine kritisch-unartige Auseinandersetzung mit dem Gattungsbegriff um 1800.
Der »Blick auf Beowulf«
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Der »Blick auf Beowulf«

Eine Spurensuche zwischen Medialität und Materialität bei Thomas Kling und Ute Langanky

Sophia Burgenmeister eröffnet neue Lesarten der klingschen Dichtweise und des bimedialen Zusammenspiels von Lyrik und Fotografie.
Lüge, Hochstapelei und Bildung
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Lüge, Hochstapelei und Bildung

Bildungstheoretische Annäherungen und biographische Rekonstruktionen

Lüge und Hochstapelei sind in Erziehungswissenschaft und Erwachsenenbildung bisher unzureichend bearbeitete Phänomene. Diese Studie untersucht hochstaplerische Selbstentwürfe und Bildungsprozesse dort, wo sie zum Thema werden: in biographischen Erzählungen. In und mit diesen erschließen sich Subjekte reflexiv ihr Sein – aber auch ihren Schein – (in) der Welt. Katja Schmidts Analyse bindet Lüge und Hochstapelei ein in philosophische, historische, biographie- und bildungstheoretische Überlegungen und legt mittels einer interdisziplinären Perspektive die Charakteristika des Nicht-Identischen, die Ambivalenzen und Interferenzen in konfliktreichen Bildungsprozessen offen.
Because of You: Understanding Second-Person Storytelling
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Because of You: Understanding Second-Person Storytelling
Second-person storytelling is a continually present and diverse technique in the history of literature that appears only once in the oeuvre of an author. Based on key narratives of the post-war period, Evgenia Iliopoulou approaches the phenomenon in an inductive way, starting out from the essentials of grammar and rhetoric, and aims to improve the general understanding of second-person narrative within literature. In its various forms and typologies, the second person amplifies and expands the limits of representation, thus remaining a narrative enigma: a small narrative gesture – with major narrative impact.
Poetik
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Poetik

Eine literaturtheoretische Einführung

Bereits seit der Antike ist die Poetik eine überlieferte Tradition. Ausgehend von Gorgias, Platon und Aristoteles entwickelt Achim Geisenhanslükes Einführung in die Poetik ihre Theoriegeschichte, die unter Einbeziehung der rhetorischen Tradition von Cicero, Quintilian und Horaz bis zu Kant und Hölderlin reicht. Die Poetik erscheint in diesem Zusammenhang als eine Vermittlung zwischen den unterschiedlichen Ansprüchen der Philosophie und der Rhetorik, die bis in moderne Literaturtheorien hineingewirkt hat.
Das Buch ist auch in Studium und Lehre einsetzbar, insbesondere im Bereich der Literaturwissenschaft, aber auch der Philosophie.
Poetik und  Politik der Grenze
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Poetik und Politik der Grenze

Die Literatur der deutsch-deutschen Teilung seit 1945

Jenseits von Mauern und Stacheldraht: Die deutsch-deutsche Grenze prägt deutlich die Literatur zur Zeit der Zweistaatlichkeit. Dies äußert sich in der Aktualisierung narrativer Modelle, um den Herausforderungen der Teilung gerecht zu werden. So entsteht eine Literatur der Grenze, die einen grenzüberschreitenden Diskurs etabliert und ihn ästhetisch gestaltet.
Getragen von der Idee einer integrierten Literaturgeschichte, die ebenso von Abgrenzung und Verflechtung geprägt ist wie die deutsche Nachkriegsgeschichte, nimmt Johanna M. Gelbergs wissenschaftliche Neuperspektivierung die ost- und westdeutsche Literatur gemeinsam in den Blick, ohne die Unterschiede zu vernachlässigen.
Zeitschrift für interkulturelle Germanistik
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Zeitschrift für interkulturelle Germanistik

9. Jahrgang, 2018, Heft 2: Interkulturelle Mediävistik

Das Themenheft der Zeitschrift für interkulturelle Germanistik, herausgegeben von Amelie Bendheim und Heinz Sieburg, ist der Korrelation von Interkulturalität und Mediävistik gewidmet und zeigt: Interkulturalität gewinnt einen neuen Referenzraum und darüber auch neue theoretische Impulse und methodologische Implikationen. Für die (germanistische) Mediävistik andererseits bietet sich die Möglichkeit einer fachlichen Selbstvergewisserung und Sichtfelderweiterung, die in neue Fragehorizonte münden kann.Illustriert wird dies durch ein Spektrum internationaler Beiträge aus unterschiedlichen europäischen und außereuropäischen »Mediävistiken«. In ihrer Summe weisen sie die Interkulturelle Mediävistik zum ersten Mal programmatisch als eine produktive zukunftsweisende Forschungsrichtung aus.
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