Film, Foto und analoge Medien

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Kino der Lüge
Neu
23,80 €
Erscheinungsdatum: 2004-02-27

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Kino der Lüge
»Das ist kein Blut, das ist nur rote Farbe« (Jean-Luc Godard). Das Kino ist eine Welt der Illusionen. Doch wann wird es zur Lüge? 24 mal pro Sekunde? Die Aufsatzsammlung spürt der Lüge im Kino anhand beispielhaft analysierter Filme verschiedener Genres nach. Die Filme Blow Up, Der Clou, Rashomon, Der Kontrakt des Zeichners, Das Leben ein Pfeifen, Schwarze Katze, weißer Kater sowie eXistenZ und Lost Highway werden in interkultureller Breite sowohl inhaltlich als auch medienreflexiv auf die Aspekte der Lüge, der Täuschung und der Manipulation hin untersucht. Die Beiträger arbeiten die Spannung der Lüge im Kino heraus: Es geht ihnen sowohl um das Lügen im Film als auch um das spezifisch ästhetische Lügen des Films.
Imagerie des Anderen im Weimarer Kino
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2003-04-27

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Imagerie des Anderen im Weimarer Kino
Die Imaginationsmaschine des Kinos wird in der Moderne zu einem mächtigen Agenten der Repräsentation des Anderen. Populärkulturelle Motive mit garantiert hohem Schauwert bestimmen besonders publikumsträchtige Abenteuerfilme wie »Die Spinnen« von Fritz Lang oder »Das indische Grabmal« von Joe May. Als Weltgenerierungs- und Zeitmaschine erscheint das Kino als Mythendistribuent par excellence und verbreitet unter den Bedingungen einer als entzaubert apostrophierten Moderne massenwirksame Verzauberungen und Remythisierungen. Das Unbekannte, Fremde, Andere wirkt in der industriellen Moderne gleichsam an die Ränder der Welt zurückgedrängt, verschwunden ist es damit jedoch nicht. In einer kleinen Medien- und Kulturgeschichte des Anderen im Weimarer Kino wird anhand beispielhaft analysierter Filme verschiedener Genres den populären historischen Verarbeitungsmustern nachgegangen, in denen in dieser Zeit Rätselhaftes, Differentes und Heterogenes verhandelt wird.
Bildgeschwüre
ab 24,80 €
Erscheinungsdatum: 2002-10-27

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Bildgeschwüre

Körper und Fremdkörper im Kino David Cronenbergs. Psychoanalytische Filmlektüren nach Freud und Lacan

Intensives Nachdenken führt zur Detonation der Schädeldecke. Kopfzerbrechen buchstäblich. Schreibmaschinen entpuppen sich als sprechende Käfer. Drogenabhängige Gynäkologen feiern einen dreifachen Uterus-Ausgang als Kunstwerk der Natur: Die abseitigen, nach trash klingenden Phantasien des kanadischen Regisseurs David Cronenberg (u.a. »Naked Lunch«, »eXistenZ«) sind ein kalkulierter Grenzgang zwischen Genre-Kino und Autorenfilm. Die hier unternommene Freud/Lacansche Lektüre der Cronenbergschen Bildwelten sucht nicht nach filmischen Illustrationen psychoanalytischer Thesen. Statt dessen wird der »organische Horror« des Kanadiers als filmisches Pendant zur Struktur des (Alp)Traums lesbar. Durch die fatale Optimierung des körperlichen Lustempfindens streng nach den Regeln der technischen Vernunft setzen Cronenbergs Protagonisten in der Nachfolge des mad scientists der Schauerromantik ein (a)sexuelles Genießen frei, das im Freudschen Sinn »Jenseits des Lustprinzips« angesiedelt ist.
Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber so genau dann doch nicht, und schon gar nicht von David Cronenberg – davon handelt diese erste umfassende Werkanalyse, die auch seinen neuen Film »Spider« einschließt.
Big Brother
Neu
20,50 €
Erscheinungsdatum: 2001-10-27

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Big Brother

Beobachtungen

Big Brother kündigt die ›reality soap‹ als ein exemplarisches Unterhaltungsformat der Multimedialität an, das von der Faszination durch den Alltag zehrt. Wenn ›reality‹ zur ›soap‹ und ›soap‹ zur ›reality‹ wird, dann versagen die herkömmlichen Kategorien der Kulturkritik: Statt Flucht in Traumwelten bietet Big Brother den (eigenen) Alltag als Zufluchtsort an. Die hier versammelten Beiträge nehmen diese Provokation auf und erproben neue Perspektiven, um der Faszination durch Big Brother nachgehen zu können.
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