Wissenschafts-, Technik- und Umweltsoziologie

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Wie werden Wissenschaftler gemacht?
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25,80 €
Erscheinungsdatum: 2003-10-27

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Wie werden Wissenschaftler gemacht?

Beobachtungen zur wechselseitigen Konstitution von Geschlecht und Wissenschaft

»Gute Wissenschaftler«, so wird gemeinhin angenommen, entstehen allein durch ihre individuelle Leistung. Diese auf einer empirischen Untersuchung basierende Studie setzt dagegen die These, dass Leistung nicht unabhängig von der Anerkennung der im wissenschaftlichen Feld etablierten Akteure als funktionales, »objektives« Prinzip existiert, sondern innerhalb sozialer Prozesse individuell zugeschrieben und hergestellt wird. Vor diesem Hintergrund wird auch die Frage beleuchtet, wie es dazu kommt, dass wesentlich mehr männliche als weibliche Aspiranten die akademische Karriere fortsetzen. Der Blick richtet sich dabei weder auf »subjektive Laufbahnen« noch auf »objektive Strukturen«. Untersucht wird vielmehr die alltägliche Praxis des wissenschaftlichen Feldes, die sich im praktischen Sinn, der illusio der Akteure, widerspiegelt. Damit schließt die Studie an Pierre Bourdieus Untersuchungen des wissenschaftlichen Feldes an und ergänzt diese um neue Gesichtspunkte.
Wissenschaftssoziologie
ab 11,99 €
Erscheinungsdatum: 2003-04-27

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Wissenschaftssoziologie

(3., unveränderte Auflage 2013)

Wie ist gesichertes Wissen in der Gesellschaft möglich? Diese Frage nach den gesellschaftlichen Bedingungen der Wissenschaft begründete die Wissenschaftssoziologie. Ende der 1960er Jahre schob sich das wissenssoziologische Paradigma mit der Frage in den Vordergrund, welche sozialen Faktoren die Entwicklung der Wissenschaft bestimmen. Der Fokus richtete sich auf die Produktionsbedingungen wissenschaftlichen Wissens. Seither ist die Wissenschaftssoziologie durch die Spannung zwischen einer institutionellen und einer wissenssoziologischen Ausrichtung gekennzeichnet.
Inzwischen erweisen sich weitere soziologische Fragen als hochaktuell: »Wer verfügt in der Gesellschaft über wissenschaftliches Wissen?« und: »Welche Folgen hat dieses Wissen für die Mitglieder der Gesellschaft?« D.h., die Wissenschaftssoziologie steht vor der Herausforderung einer Neuorientierung: Es gilt, institutionelle und wissenssoziologische Ansätze zu integrieren.
Zwischen Vorderbühne und Hinterbühne
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2003-04-27

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Zwischen Vorderbühne und Hinterbühne

Beiträge zum Wandel der Geschlechterbeziehungen in der Wissenschaft vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Bekräftigt die Wissenschaftsforschung vor allem die Binnendynamik der Wissenschaft und blendet dabei häufig die Wirksamkeit des Geschlechterunterschieds aus, so verkennt die Geschlechterforschung oftmals den Eigensinn des wissenschaftlichen Kontextes, wenn für sie nur der Geschlechterunterschied zählt. Die Beiträge dieses Bandes schlagen einen anderen Weg ein, wenn sie die Dynamik zwischen der Vorderbühne der Wissenschaft und der Hinterbühne des Familiensystems erkunden. Dass und wie eng die Kultur der Wissenschaft mit Geschlechterkonzepten verschränkt ist, diskutieren sie anhand verschiedener Sequenzen von der Frühen Neuzeit bis heute. Dabei wählen sie unterschiedliche methodische Zugänge, die von der Architekturgeschichte über den Vergleich statistisch hoch aggregierter Daten bis zur Interpretation historischer Quellen reichen.
Science Studies
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24,80 €
Erscheinungsdatum: 2001-06-27

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Science Studies

Probing the Dynamics of Scientific Knowledge

How can we understand the intensifying interactions of science and society? It is the interdisciplinary field called science studies that provides us with a rich inventory of analytical approaches. They help us explore science as a practice, a subsystem, a culture, and an institution. Their joint observation: Science today is part and parcel of what has come to be known as 'knowledge society'. More than ever, knowledge production and consumption are in need of incessant monitoring and sophisticated reflection.
Nine exemplary studies that inquire into, or are themselves examples of the dynamics of scientific knowledge, are included here: They cover issues as diverse as eugenics, climate research, and the role of historiography, and make use of different tools such as evolutionary reasoning, metaphor, and bibliometrics. Finally, they ponder the need for science to go public (PUS) as well as for society to regulate knowledge and to restructure universities as building blocks of our science system. Their joint message: Science studies can and should assume an active role in observing, reflecting, and communicating the intricate encounters of science and society today.
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