Theater- und Tanzwissenschaft

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Letters from Tentland
ab 14,80 €
Erscheinungsdatum: 2005-07-27

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Letters from Tentland

Zelte im Blick: Helena Waldmanns Performance in Iran / Looking at Tents: Helena Waldmanns Performance in Iran

In Iran ist das Tanzen verboten. Helena Waldmann ist die erste europäische Choreografin, die dennoch Tanz auf die Bühne brachte – in Letters from Tentland tanzen die iranischen Performerinnen in Zelten. Die Publikation berichtet von der spannungsreichen Annäherung zweier (Theater-)Kulturen, dem Entstehungsprozess des weltweit erfolgreichen Stücks und der Auseinandersetzung mit der iranischen Zensur.
Die Dramaturgin Susanne Vincenz sprach mit Zeltbewohnern am Kaspischen Meer und auf Baustellen in Teheran, mit Nomaden in Shiraz und mit Überlebenden in der vom Erdbeben zerstörten Stadt Bam. Die Gespräche und Fotos ermöglichen ungewöhnliche Einblicke in den iranischen Alltag.
Szenisches Verhandeln
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2005-05-27

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Szenisches Verhandeln

Brasilianisches Theater der Gegenwart

Theater kann zu einem äußerst dynamischen Ort kreativen Verhandelns kultureller und gesellschaftlicher Fragen werden. Das zeigt diese wissenschaftliche Reise durch das zeitgenössische Theater Brasiliens und insbesondere durch die Theaterszene in Sao Paulo. Dieser Band begegnet dem brasilianischen Theater des 20. Jahrhunderts und vor allem Theatergruppen und -machern seit den 90er Jahren in ihrem geschichtlichen und soziokulturellen Kontext. Im Dialog mit postkolonialen und lateinamerikanischen Kulturtheorien werden der Blick und das Verständnis für die im deutschen Sprachraum bisher kaum erforschte Theaterpraxis in Brasilien erweitert. Lange Brasilienaufenthalte und enge Kontakte zur Theaterszene ermöglichen der Außenperspektive der Autorin tiefer gehende Einblicke. Diese machen auch die wissenschaftliche Praxis zu einem kulturellen Verhandeln. Nicht die Dramatik steht im Zentrum – wie häufig in der hiesigen Beschäftigung mit dem Theater Lateinamerikas -, sondern das Theater als Inszenierung und vergängliches Ereignis in einem konkreten soziokulturellen Kontext. Es geht um ein Theater, das bewusst kollektiv orientiert ist, den Arbeitsprozess betont und gezielt nach grenzüberschreitenden Räumen sucht.
Französische Theaterfilme – zwischen Surrealismus und Existentialismus
ab 25,99 €
Erscheinungsdatum: 2004-11-27

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Französische Theaterfilme – zwischen Surrealismus und Existentialismus
Zwischen Theater und Film existieren vielfältige Wechselwirkungen, die zunehmend ins Interesse der Forschung rücken. Neu zu entdecken sind Filme mit deutlichem Bezug zum Surrealismus von Artaud/Dulac, Buñuel/Dalí, Clair, Cocteau und Léger, aber auch Theater- und Filmkombinationen von Bataille, Goll, Picasso, Vitrac und klassische Theaterfilmer wie Renoir, Ophüls und Pagnol. Nicht zuletzt zeigen diese wie auch Sartre in einer Mischung aus surrealistischen und existentialistischen Darstellungsweisen satirisch die Theatralität der Gesellschaft auf.
Nähte am Puppenkörper
Neu
32,80 €
Erscheinungsdatum: 2003-10-27

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Nähte am Puppenkörper

Der mediale Blick und die Körperentwürfe des Theaters

Theater ist Körperkunst. Diese Aussage steht im Zentrum von Meike Wagners Studie »Nähte am Puppenkörper«. Die Autorin verschreibt sich jedoch keinem Abgrenzungsdiskurs zwischen einem ›präsenten‹, also unmittelbar erlebbaren Theaterkörper und einem (filmischen) Medienkörper, sondern erarbeitet durch den Bezug auf die konstruierten, verstörenden Kunstkörper des zeitgenössischen Figurentheaters eine medienphilosophische Perspektive, die postmoderne Körpertheorien und phänomenologische Ansätze verbindet. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur fortschreitenden Umorientierung der Theaterwissenschaft von binnenästhetischen Analysen zu einer Kulturwissenschaft, welche den »bodily turn« und den Diskurs um die »neuen Medien« in ihre Fragestellungen aufnimmt.
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