Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement

Seit den 1990er Jahren unterliegt die Kulturlandschaft im deutschsprachigen Raum einem tiefgreifenden Wandel. Die nachhaltige Kürzung oder Stagnation öffentlicher Mittel ist für die betroffenen Institutionen Bedrohung und Herausforderung zugleich. Um weiterhin erfolgreich arbeiten zu können, müssen neue Positionsbestimmungen vorgenommen und die internen Strukturen der einzelnen Einrichtung den veränderten Gegebenheiten angepasst werden. Die Reihe Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement bereichert die Praxis mit zeitgemäßen Konzepten.
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Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement
Seit den 1990er Jahren unterliegt die Kulturlandschaft im deutschsprachigen Raum einem tiefgreifenden Wandel. Die nachhaltige Kürzung oder Stagnation öffentlicher Mittel ist für die betroffenen Institutionen Bedrohung und Herausforderung zugleich. Um weiterhin erfolgreich arbeiten zu können, müssen neue Positionsbestimmungen vorgenommen und die internen Strukturen der einzelnen Einrichtung den veränderten Gegebenheiten angepasst werden. Die Reihe Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement bereichert die Praxis mit zeitgemäßen Konzepten.
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Museen und Stadtimagebildung
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Museen und Stadtimagebildung

Amsterdam – Frankfurt/Main – Prag. Ein Vergleich

Bei dem Wettstreit zwischen Europas Metropolen spielen spektakuläre Museumsneubauten eine zentrale Rolle. Dieser für die städtische Imagebildung so wichtige Bau-Boom wird nun zum Gegenstand einer Studie, die sich mit Neubauten von Museen in den vergangenen drei Jahrzehnten in Amsterdam, Frankfurt am Main und Prag beschäftigt. Im Zentrum des Interesses stehen die urbane Prägung und die internationale Vermarktung der neuen Häuser durch die Medien. Darüber hinaus gibt der Band einen differenzierten Überblick über die Pläne und Ziele der in diesen drei Städten verwirklichten Museumsbauten, wobei auch die Konzepte der Eröffnungsausstellungen berücksichtigt werden. Die Ergebnisse der materialreichen Studie, die sich gleichermaßen an Kulturpolitiker, Architekten, Stadtplaner und Museumsdirektoren wendet, können einen wertvollen Beitrag dazu leisten, bei zukünftigen Museumsplanungen Fehler zu vermeiden und aus den Erfahrungen der Kollegen zu lernen.
Der »Lichtraum (Hommage à Fontana)« und das »Creamcheese« im museum kunst palast
ab 23,99 €
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Der »Lichtraum (Hommage à Fontana)« und das »Creamcheese« im museum kunst palast

Zur Musealisierung der Düsseldorfer Kunstszene der 1960er Jahre

Dürfen Kunstwerke gesammelt und bewahrt werden, die als vergängliche Arbeiten konzipiert wurden? Sind Kunstwerke aus vorgefertigten Materialien ersetzbar? Können Installationen rekonstruiert werden? Soll das Material oder die Idee eines Kunstwerkes erhalten werden?
Am Beispiel der lichtkinetischen Installation »Lichtraum« (1964) von der Gruppe Zero und der ehemaligen Disko und Künstlerkneipe »Creamcheese« (1967-1977) werden diese Fragen eingehend behandelt. Damit liefert die Studie einen wichtigen Beitrag zu einer Methodologie für die Erhaltung und Präsentation zeitgenössischer Kunstwerke. Interviews mit den Künstlern Heinz Mack, Otto Piene, Günther Uecker und Lutz Mommartz runden den Materialbestand ab.
Selbstmanagement im Kunstbetrieb
ab 22,99 €
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Selbstmanagement im Kunstbetrieb

Handbuch für Kunstschaffende

Es bedarf neben dem künstlerischen Können zunehmend des Wissens um die Vermarktung der Kunst, um den oft mühevollen Balanceakt auf dem Kunstmarkt erfolgreich zu bestehen. Dieses an Kunstschaffende im gesamten deutschsprachigen Raum adressierte Handbuch führt praktisches Insiderwissen und fachwissenschaftlich fundierte Erkenntnisse des Kunstmanagements zusammen. Es eröffnet Möglichkeiten, durch gezielte Strategien effektiver zu arbeiten und erfolgreicher zu agieren. Die Galeristin und Dozentin Kathrein Weinhold liefert damit einen Karriereleitfaden für Kunstschaffende sowie eine detaillierte Anleitung zum erfolgreichen Selbstmanagement.
Das Handbuch führt in den aktuellen Kunstbetrieb mit seinen wichtigsten Mechanismen und Spielregeln ein und stellt die bestimmenden Akteure vor. Die Themen des Praxis-Teils sind u.a.: Selbstdarstellung und Selbst-PR, Kult-Marketing und Branding, Corporate-Identity-Management und Marketing-Management, Networking, Selbstorganisation und schließlich Konzeption und Umsetzung eines Business-Plans.
Event zieht – Inhalt bindet
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Event zieht – Inhalt bindet

Besucherorientierung von Museen auf neuen Wegen

»Event« und »Edutainment« spielen eine zunehmend wichtige Rolle bei der Vermittlungsarbeit in Museen. Diese ist heute mehr denn je in Veranstaltungsprogramme eingebunden, die das Publikum unterhaltsam bilden und zugleich neue Besucherschichten für das Museum interessieren sollen. Damit stellt sich auch die Frage, was Museumsprogramme von den Angeboten der Freizeitparks unterscheidet und welche Wünsche Besucherinnen und Besucher heute an die Museen richten.
Fachleute aus Museen, Freizeiteinrichtungen sowie aus Forschung und Kulturpolitik, die sich im Herbst 2003 im Haus der Geschichte in Bonn trafen, nehmen zu diesen grundlegenden Fragen nach neuen Aufgaben für das Museum der Gegenwart Stellung. Eine Dokumentation der Arbeitsgruppen in Bonner Museen und der Praxisbeiträge eines Ideenmarktes zum Thema runden den Band ab.
Religion und Museum
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Religion und Museum

Zur visuellen Repräsentation von Religion/en im öffentlichen Raum

Ohne Frage hat Religion Konjunktur. Einerseits gilt Religion als Ressource von Sinn und spiritueller Erfahrung, andererseits ist sie Konfliktpotential. Zunehmend wird Religion auch zum Gegenstand von visuellen und textlichen Repräsentationen in Museen und Ausstellungen. Solche musealen Inszenierungen von Religion/en transportieren jedoch immer ein spezifisches Religionskonzept und beziehen, meist unausgesprochen, Stellung in aktuellen gesellschaftlichen Wertedebatten. Eine religionswissenschaftliche und museologische Reflexion dieses Zusammenhanges ist daher geboten und wird mit dieser Aufsatzsammlung erstmals in systematischer und praxisorientierter Form geleistet. Hierbei werden religionshistorische und sammlungsgeschichtliche Aspekte ebenso berücksichtigt wie aktuelle Ausstellungs- und Museumskonzepte.
Für alle, die sich mit Religion und deren Repräsentation im Rahmen von Ausstellungen beschäftigen, bietet der Band damit wichtige Hilfestellungen.
Lernort Museum – neu verortet!
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Lernort Museum – neu verortet!

Ressourcen für soziale Integration und individuelle Entwicklung. Ein europäisches Praxishandbuch

Die rapide Transformation der modernen Gesellschaft und die daraus resultierende Individualisierung von Bildungs- und Erwerbsbiografien berührt auch die Institution Museum. Zunehmend stellt sich die Frage, ob Museen nicht über die Informationsvermittlung und Unterhaltung hinaus noch weitere Funktionen erfüllen können und müssen – nicht zuletzt, um ihre Aufgabe für die Gesellschaft stärker zu legitimieren. Inwiefern können Museen auch dem Erwerb von sozialen Kompetenzen dienen und die Beschäftigungsfähigkeit und Neuorientierung von Menschen in unserem von Diskontinuität geprägten Lebensalltag unterstützen?
Der Band, der die Ergebnisse einer in 16 europäischen Ländern durchgeführten Langzeitstudie präsentiert, geht diesen Fragen nach und zeigt auf, wie innovative Museen schon heute als Laboratorien zur Erprobung neuer Lebensentwürfe wirken können.
Aufmerksames Sehen
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Aufmerksames Sehen

Konzept einer Audioführung zu ausgewählten Exponaten

Audioführungen spielen bei der Vermittlung von Museumsexponaten eine immer wichtigere Rolle. Ihre Erstellung ist inzwischen zu einem festen Bestandteil der museumspädagogischen Arbeit geworden. Doch trotz dieses weit verbreiteten Einsatzes ist das Medium Audioführung in der Museumslandschaft keineswegs unumstritten. Während die einen den Vorwurf der Manipulation durch zu viel »Führung« erheben, führen die Befürworter des neuen Mediums ins Feld, es sei wenig fruchtbar, Museumsbesucher mit den Exponanten »alleine zu lassen«.
Mit der Studie »Aufmerksames Sehen« präsentiert Uwe Christian Dech einen in der Praxis erprobten Ansatz, der aufzeigt, wie Audioführungen sinnvoll eingesetzt werden können. Dabei wird deutlich, welch wertvollen Beitrag die Audioführung im Zusammenspiel mit anderen Begleitmedien zu leisten in der Lage ist.
Medium Ausstellung
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Medium Ausstellung

Lektüren musealer Gestaltung in Oxford, Leipzig, Amsterdam und Berlin

Museale Präsentationen sind Medien aktueller Auseinandersetzungen. Das Spezifische dieses Mediums sind räumliche Darstellungen mit Hilfe von Objekten und Präsentationsmaterialien, die auf etwas Vergangenes oder Fremdes verweisen, an solches erinnern oder es vermitteln sollen. Die Bindung an konkrete Orte und Zeiten setzt Museen und Ausstellungen aber immer schon in Distanz zu den Objekten, die sie zeigen, und zu den Inhalten, die sie vermitteln. Wie Ausstellungsraum und intentionale Raumerfahrung auf die Wahrnehmung und Erfahrung von Besuchern wirken, ist Gegenstand der Untersuchung musealer Präsentationsformen in Oxford, Amsterdam, Leipzig und Berlin. Durch die fruchtbare Verbindung von Theorie und Deskription bereichert der Text nicht nur die theoretische Debatte zum Thema, sondern präsentiert zugleich anschauliches Material zu wegweisenden Ausstellungskonzepten – Typologie, Chronologie, Inszenierung und Komposition – im internationalen Rahmen.
Moments of Consistency – Eine Geschichte der Werbung
ab 34,90 €
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Moments of Consistency – Eine Geschichte der Werbung
Die Geschichte der Werbeagentur Dorland ist eine Geschichte der Werbung par excellence. In ihr kristallisiert sich die Entstehung der Branche ebenso wie die Inszenierung von Warenwelt, Konsum und Wohlstand in Deutschland. Mit der Unternehmenshistorie der 1883 in den USA gegründeten und 1928, inmitten der »roaring twenties« nach Deutschland expandierenden Agentur, wird erstmalig die Geschichte der Werbung an einem konkreten Beispiel dargestellt. Der Band ist mit Hunderten von Anzeigen und Plakaten aus mehr als 120 Jahren reich illustriert. Ein Teil davon stammt von dem Bauhausmeister Herbert Bayer und anderen »Bauhäuslern«, die seit Ende der 1920er Jahre für Dorland arbeiteten und bis in die Nachkriegszeit hinein das internationale Grafik-Design beeinflussten.
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Zum Verhältnis von Ausstellung und Wirklichkeit

Ausstellungen kultur- und naturwissenschaftlicher Thematik gehören heute zu den wichtigsten Äußerungen kulturellen Lebens. Aber was geschieht eigentlich, wenn man ausstellt? Wie »wirklich« ist das Ausgestellte? Das Buch fasst Ausstellungen als »Wirklichkeitsspiele« auf, in denen die Bedeutung der Dinge nicht nur vermittelt, sondern auch neu ausgehandelt werden kann.
Der von Alexander Klein gewählte Zugang legt die historischen Wurzeln des Ausstellens frei und untersucht sein spannungsreiches Verhältnis zum Sammeln. Dabei erweist sich, dass das Medium »wissenschaftliche Ausstellung« die Grenzen des konventionellen Museums sprengt.
Ein bebilderter Teil mit einer kommentierten Auswahl von Exponaten rundet die Publikation ab.
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