Studien der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft

Die Studien der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft versammeln innovative Beiträge, die aus theoretisch-programmatischer oder empirischer Perspektive kulturwissenschaftlichen Fragestellungen nachgehen. Die Buchreihe nimmt Sammelbände und Monographien auf, die vornehmlich den einzelnen Sektionen der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) entstammen und folgende thematische Bereiche umfassen: Materielle Kulturen, Kulturphilosophie und Kulturtheorie, Kulturwissenschaftliche Ästhetik, Kulturwissenschaftliche Border Studies, Medienkulturen, Naturen/Kulturen, Sprache und kommunikative Praktiken, Transkulturelle Lebenswelten, Raum und Kultur, Wissenskulturen und Kritische Methodologie. Über die Arbeiten der KWG hinaus begrüßt die Reihe Forschungsarbeiten, die zur Stärkung methodischer, theoretischer und anwendungsorientierter Ansätze im Umgang mit kulturellen Praktiken beitragen.

Die Reihe wird herausgegeben von Thomas Metten, Giulia Pelillo-Hestermeyer und Teresa Pinheiro.
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Studien der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft
Die Studien der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft versammeln innovative Beiträge, die aus theoretisch-programmatischer oder empirischer Perspektive kulturwissenschaftlichen Fragestellungen nachgehen. Die Buchreihe nimmt Sammelbände und Monographien auf, die vornehmlich den einzelnen Sektionen der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft (KWG) entstammen und folgende thematische Bereiche umfassen: Materielle Kulturen, Kulturphilosophie und Kulturtheorie, Kulturwissenschaftliche Ästhetik, Kulturwissenschaftliche Border Studies, Medienkulturen, Naturen/Kulturen, Sprache und kommunikative Praktiken, Transkulturelle Lebenswelten, Raum und Kultur, Wissenskulturen und Kritische Methodologie. Über die Arbeiten der KWG hinaus begrüßt die Reihe Forschungsarbeiten, die zur Stärkung methodischer, theoretischer und anwendungsorientierter Ansätze im Umgang mit kulturellen Praktiken beitragen.

Die Reihe wird herausgegeben von Thomas Metten, Giulia Pelillo-Hestermeyer und Teresa Pinheiro.
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Nichtstun als politische Praxis
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Nichtstun als politische Praxis

Literarische Reflexionen von Untätigkeit in der Moderne

Eine Neuinterpretation des Nichtstuns als politische Handlung anhand der Analyse europäischer Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts.

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