GenderScripts: Literaturwissenschaft & Geschlechterforschung

Es gibt kaum literarische Texte, in denen es nicht um Fragen der Genderidentität, der geschlechtlich-körperlichen Verfassung von literarischen Figuren oder der sexuellen Orientierung geht. Schon lange vor der Institutionalisierung der Gender Studies haben Schriftsteller*innen Geschlechterordnung reflektiert und sich literarisch an Rollenzuweisungen, Machtdynamiken und Normen abgearbeitet. Dabei bilden sie nicht nur kulturelle Archive historisch je verschiedener Geschlechterauffassungen, sondern sie tragen selbst - mal bewusst, mal unbewusst - zur gesellschaftlichen Konstruktion von Geschlecht bei. Die Reihe "GenderScripts" verfolgt das Ziel, auf möglichst inklusive Weise dem produktiven Zusammenspiel von Literaturwissenschaft und Geschlechterforschung gerecht zu werden. Inklusiv meint dabei den Einbezug aller Subkategorien, wie Women's und Masculinity Studies, Queer Studies oder intersektionale Geschlechterforschung. Disziplinär ist die Reihe in der Anglistik, Amerikanistik, Germanistik und Romanistik verankert, jedoch offen für Vorschläge aus allen Literaturwissenschaften mit sowohl textanalytischen als auch kultur- und medienwissenschaftlichen Zugangsweisen.

Die Reihe wird herausgegeben von Gregor Schuhen, Maren Lickhardt und Stefan Horlacher.
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GenderScripts: Literaturwissenschaft & Geschlechterforschung
Es gibt kaum literarische Texte, in denen es nicht um Fragen der Genderidentität, der geschlechtlich-körperlichen Verfassung von literarischen Figuren oder der sexuellen Orientierung geht. Schon lange vor der Institutionalisierung der Gender Studies haben Schriftsteller*innen Geschlechterordnung reflektiert und sich literarisch an Rollenzuweisungen, Machtdynamiken und Normen abgearbeitet. Dabei bilden sie nicht nur kulturelle Archive historisch je verschiedener Geschlechterauffassungen, sondern sie tragen selbst - mal bewusst, mal unbewusst - zur gesellschaftlichen Konstruktion von Geschlecht bei. Die Reihe "GenderScripts" verfolgt das Ziel, auf möglichst inklusive Weise dem produktiven Zusammenspiel von Literaturwissenschaft und Geschlechterforschung gerecht zu werden. Inklusiv meint dabei den Einbezug aller Subkategorien, wie Women's und Masculinity Studies, Queer Studies oder intersektionale Geschlechterforschung. Disziplinär ist die Reihe in der Anglistik, Amerikanistik, Germanistik und Romanistik verankert, jedoch offen für Vorschläge aus allen Literaturwissenschaften mit sowohl textanalytischen als auch kultur- und medienwissenschaftlichen Zugangsweisen.

Die Reihe wird herausgegeben von Gregor Schuhen, Maren Lickhardt und Stefan Horlacher.
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