Studien Interdisziplinäre Geschlechterforschung

Die weltweiten Transformationen der Geschlechterverhältnisse und Bedeutungszuschreibungen an »Geschlecht« zeigen widersprüchliche Entwicklungen, Kontinuitäten und Wandlungen. Die Veränderungen und Rekonfigurierungen alter und neuer Differenzlinien stehen in einem komplexen Spannungsverhältnis zueinander.
Die Reihe Studien Interdisziplinäre Geschlechterforschung stellt neuere Untersuchungen aus diesem Themenbereich vor. Ausgehend von einer kulturwissenschaftlichen Orientierung wird der Breite möglicher Zugangsweisen durch eine inter- und transdisziplinäre Ausrichtung Rechnung getragen, in der auch natur- und technik- sowie sozialwissenschaftliche Sichtweisen miteinander verknüpft werden. Ziel der Reihe ist es, wissenschaftliche Beiträge zu publizieren, die aktuelle Fragen nach Geschlechterkonstruktionen und Geschlechterverhältnissen in Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft aufgreifen und Impulse für weitere Auseinandersetzungen geben.
Die strukturierende Bedeutung der Kategorie »Geschlecht« wird systematisch mit der Wirkung anderer Differenzlinien in Bezug gesetzt, wie »Sexualität«, »Klasse«, »Ethnizität«, »Rasse« oder »Generation«. So gibt die Schriftenreihe queer-feministischen Perspektiven Raum, in denen die radikale Infragestellung der heterosexuellen und auf Zweigeschlechtlichkeit basierenden gesellschaftlichen Ordnung im Zentrum steht und zugrunde liegende Machtverhältnisse reflektiert werden. Post- und dekoloniale Perspektiven verhandeln die konstitutive Verwobenheit von Geschlecht und »Rasse« in ihrer historischen Entwicklung und gegenwärtigen Wirksamkeit.
Angesprochen werden sollen alle an Themen der Frauen- und Geschlechterforschung Interessierten aus dem universitären Bereich und dem weiteren wissenschaftlichen Umfeld – Studierende, Lehrende und Forschende. Zugleich sind die Publikationen auch für jene Praxiskontexte interessant, die sich kritisch mit der geschlechterbezogenen Verfasstheit von Kultur, Gesellschaft, Wissenschaft und Technik auseinandersetzen.

Die Reihe wird herausgegeben vom Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (ZFG), vertreten durch Jutta Jacob.
Die weltweiten Transformationen der Geschlechterverhältnisse und Bedeutungszuschreibungen an »Geschlecht« zeigen widersprüchliche Entwicklungen, Kontinuitäten und Wandlungen. Die Veränderungen und... mehr erfahren »
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Studien Interdisziplinäre Geschlechterforschung
Die weltweiten Transformationen der Geschlechterverhältnisse und Bedeutungszuschreibungen an »Geschlecht« zeigen widersprüchliche Entwicklungen, Kontinuitäten und Wandlungen. Die Veränderungen und Rekonfigurierungen alter und neuer Differenzlinien stehen in einem komplexen Spannungsverhältnis zueinander.
Die Reihe Studien Interdisziplinäre Geschlechterforschung stellt neuere Untersuchungen aus diesem Themenbereich vor. Ausgehend von einer kulturwissenschaftlichen Orientierung wird der Breite möglicher Zugangsweisen durch eine inter- und transdisziplinäre Ausrichtung Rechnung getragen, in der auch natur- und technik- sowie sozialwissenschaftliche Sichtweisen miteinander verknüpft werden. Ziel der Reihe ist es, wissenschaftliche Beiträge zu publizieren, die aktuelle Fragen nach Geschlechterkonstruktionen und Geschlechterverhältnissen in Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft aufgreifen und Impulse für weitere Auseinandersetzungen geben.
Die strukturierende Bedeutung der Kategorie »Geschlecht« wird systematisch mit der Wirkung anderer Differenzlinien in Bezug gesetzt, wie »Sexualität«, »Klasse«, »Ethnizität«, »Rasse« oder »Generation«. So gibt die Schriftenreihe queer-feministischen Perspektiven Raum, in denen die radikale Infragestellung der heterosexuellen und auf Zweigeschlechtlichkeit basierenden gesellschaftlichen Ordnung im Zentrum steht und zugrunde liegende Machtverhältnisse reflektiert werden. Post- und dekoloniale Perspektiven verhandeln die konstitutive Verwobenheit von Geschlecht und »Rasse« in ihrer historischen Entwicklung und gegenwärtigen Wirksamkeit.
Angesprochen werden sollen alle an Themen der Frauen- und Geschlechterforschung Interessierten aus dem universitären Bereich und dem weiteren wissenschaftlichen Umfeld – Studierende, Lehrende und Forschende. Zugleich sind die Publikationen auch für jene Praxiskontexte interessant, die sich kritisch mit der geschlechterbezogenen Verfasstheit von Kultur, Gesellschaft, Wissenschaft und Technik auseinandersetzen.

Die Reihe wird herausgegeben vom Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (ZFG), vertreten durch Jutta Jacob.
Queer as ... – Kritische Heteronormativitätsforschung aus interdisziplinärer Perspektive
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