Theater- und Tanzwissenschaft

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Platons Schauspiel der Ideen
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Platons Schauspiel der Ideen

Das »geistige Auge« im Medien-Streit zwischen Schrift und Theater

Als Platon das Theater aus seinem idealen Philosophenstaat ausweisen wollte, verurteilte er nicht einfach eine bestimmte Kunstform. Vielmehr wollte er eine an die Augen gebundene Wissensformation verbannen und durch eine neue, schrift- und logos-gebundene ersetzen. Allerdings zeigt sich nicht nur am Fortbestehen des Theaters, dass sich diese ältere Formation nicht verbannen lässt. In Platons Schriften selbst ist das phantasmatische Nachbild dieser Wissensformation aktiv: als die Schauspiele des un-toten Sokrates.
Die Studie geht dem Verhältnis dieser Wissensformationen nach und analysiert dabei insbesondere die vielfältigen Funktionen des Sehens.
Theater in Lebanon
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Theater in Lebanon

Production, Reception and Confessionalism

With a rich history of conflicts, a society full of contrasts, Lebanon presents a theater not less fascinating with its wide spectrum of social peculiarities. Confessionalism, which crystallizes to a key concept in the social balance as well as its misbalance, defines the images of the »self« and of the »other« within the Christian and Moslem social worlds and in the manner they interrelate with each other. It also generates a complex base for the interpretation of theatrical signs and symbols, theater being another stage for interaction between two conflicting social worlds. This book sheds a light on theater in Lebanon, its production and reception, the significance of theatrical performance and its implications, and the many categories ruling this phenomenon.
Theater und Internet
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Theater und Internet

Zum Verhältnis von Kultur und Technologie im Übergang zum 21. Jahrhundert

Theater unter der »net_condition« findet ohne die physische Kopräsenz der Teilnehmer statt. Ausgehend von dieser These demonstriert Julia Glesner, wie Internet Performances als Agens und Beispiel kultureller Transformationen die »Exzentrizität des Menschen« (Plessner) unter den Bedingungen des Internets inszenieren und damit körperliche Erfahrungen ermöglichen, die sich mit der Ambivalenz des Technischen produktiv auseinander setzen.
Mit »Theater und Internet« liegt die erste Veröffentlichung vor, die theatrale Produktionen im Internet untersucht. Die Autorin schließt dabei sowohl textbasierte Internet Performances als auch Internet Performances auf Basis visuell und auditiv übertragender Technologien in ihre Überlegungen ein und entwickelt eine übergreifende Perspektive auf diese neue Form performativer Medienkunst. Neben einem Überblick über das Phänomen entwickelt die Arbeit methodisch-theoretische Parameter, die es ermöglichen, Internet Performances aus anthropologischer Perspektive als Konvergenzpunkt von Kultur und Technologie im beginnenden 21. Jahrhundert zu verstehen.
Performance
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Performance

Positionen zur zeitgenössischen szenischen Kunst

Die interdisziplinäre Aufsatzsammlung thematisiert Performance als eine spezifische, künstlerische, aber auch soziale Inszenierungsform und Aufführungspraxis. Der Band bündelt wissenschaftlich-theoretische und künstlerisch-praktische Positionen von Tänzern, Regisseuren, Choreografen, Dramaturgen, Theater- und Musikpädagogen, Kritikern, Sozial-, Kultur- und Medienwissenschaftlern, Tanz- und Theaterwissenschaftlern zur zeitgenössischen, intermedialen Performance- Kunst.
Letters from Tentland
ab 14,80 €
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Letters from Tentland

Zelte im Blick: Helena Waldmanns Performance in Iran / Looking at Tents: Helena Waldmanns Performance in Iran

In Iran ist das Tanzen verboten. Helena Waldmann ist die erste europäische Choreografin, die dennoch Tanz auf die Bühne brachte – in Letters from Tentland tanzen die iranischen Performerinnen in Zelten. Die Publikation berichtet von der spannungsreichen Annäherung zweier (Theater-)Kulturen, dem Entstehungsprozess des weltweit erfolgreichen Stücks und der Auseinandersetzung mit der iranischen Zensur.
Die Dramaturgin Susanne Vincenz sprach mit Zeltbewohnern am Kaspischen Meer und auf Baustellen in Teheran, mit Nomaden in Shiraz und mit Überlebenden in der vom Erdbeben zerstörten Stadt Bam. Die Gespräche und Fotos ermöglichen ungewöhnliche Einblicke in den iranischen Alltag.
Szenisches Verhandeln
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Szenisches Verhandeln

Brasilianisches Theater der Gegenwart

Theater kann zu einem äußerst dynamischen Ort kreativen Verhandelns kultureller und gesellschaftlicher Fragen werden. Das zeigt diese wissenschaftliche Reise durch das zeitgenössische Theater Brasiliens und insbesondere durch die Theaterszene in Sao Paulo. Dieser Band begegnet dem brasilianischen Theater des 20. Jahrhunderts und vor allem Theatergruppen und -machern seit den 90er Jahren in ihrem geschichtlichen und soziokulturellen Kontext. Im Dialog mit postkolonialen und lateinamerikanischen Kulturtheorien werden der Blick und das Verständnis für die im deutschen Sprachraum bisher kaum erforschte Theaterpraxis in Brasilien erweitert. Lange Brasilienaufenthalte und enge Kontakte zur Theaterszene ermöglichen der Außenperspektive der Autorin tiefer gehende Einblicke. Diese machen auch die wissenschaftliche Praxis zu einem kulturellen Verhandeln. Nicht die Dramatik steht im Zentrum – wie häufig in der hiesigen Beschäftigung mit dem Theater Lateinamerikas -, sondern das Theater als Inszenierung und vergängliches Ereignis in einem konkreten soziokulturellen Kontext. Es geht um ein Theater, das bewusst kollektiv orientiert ist, den Arbeitsprozess betont und gezielt nach grenzüberschreitenden Räumen sucht.
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