Zu »Institution Bourdieu« wurden 11 Artikel gefunden!

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Habitat und Habitus
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Habitat und Habitus

Visuelle Formen soziologischer Erkenntnis, Band 1

Pierre Bourdieu und die Fotografie – von Häusern und Menschen.
Geschlechterverhältnisse
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Geschlechterverhältnisse

Visuelle Formen soziologischer Erkenntnis, Band 2

Pierre Bourdieu und die Fotografie – von symbolisch aufgeladenen Geschlechterverhältnissen.
Arbeit und Elend
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Arbeit und Elend

Visuelle Formen soziologischer Erkenntnis, Band 3

Pierre Bourdieu und die Fotografie – Arbeit, Arbeitslosigkeit und Elend in Algerien.
Ungleichzeitigkeiten
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Ungleichzeitigkeiten

Visuelle Formen soziologischer Erkenntnis, Band 4

Pierre Bourdieu und die Fotografie – von der »Zivilisation« und ihrer Kleidung.
Pierre Bourdieu und die Fotografie
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Pierre Bourdieu und die Fotografie

Visuelle Formen soziologischer Erkenntnis. Eine Rekonstruktion

Pierre Bourdieu und die Fotografie – Soziologische Theorie in Bildern.
Bourdieu lesen
Neu
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Bourdieu lesen

Einführung in eine Soziologie des Unterschieds. Mit einem Nachwort von Loïc Wacquant

Pierre Bourdieu (1930-2002) war einer der produktivsten zeitgenössischen Denker der Soziologie. Seine internationale Anerkennung beschränkt sich jedoch nicht allein auf den Bereich der Wissenschaft: Als weltweit engagierter Intellektueller hat Bourdieu – wie wohl kein anderer – soziologische Erkenntnis als politische Aufklärung der Alltagspraxis wirksam gemacht.
Zentrale Begriffe der Soziologie Bourdieus wie etwa »Habitus«, »Kapital« oder »Feld« werden heute in einer Vielzahl von sozial- und kulturwissenschaftlichen Untersuchungen verwendet. Was aber hält diese Begriffe zusammen? Welche immanente Logik führt zu ihren Bedeutungen? Und wie werden diese miteinander verknüpft? Kurz: Worin liegen die erkenntnistheoretischen Voraussetzungen von Bourdieus Werk? Die vorliegende »Einführung in eine Soziologie des Unterschieds« versteht sich als Versuch, Bourdieu unter dieser Fragestellung zu lesen. Sie sieht im Begriff des »Unterschieds« das Grundprinzip seiner Erkenntnistheorie, in der »Unterschied« als Machtbeziehung konzipiert wird.
Bourdieu und die Frankfurter Schule
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Bourdieu und die Frankfurter Schule

Kritische Gesellschaftstheorie im Zeitalter des Neoliberalismus

Die dialogische Begegnung zwischen zwei zentralen Gesellschaftstheorien des 20. Jahrhunderts eröffnet neue Perspektiven für eine Gesellschaftskritik der Gegenwart.
Unternehmen Bourdieu
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Unternehmen Bourdieu

Ein Erfahrungsbericht

Pierre Bourdieus gelebte Realutopie des »kollektiven Intellektuellen« aus der Sicht eines langjährigen Mitarbeiters und Vertrauten.
Wahn – Wissen – Institution
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Wahn – Wissen – Institution

Undisziplinierbare Näherungen

Zwischen institutionell abgegrenzten Bereichen des Wahns und des Wissens gibt es Interferenzen, wechselseitige Kontaminationen. Das betrifft das Selbstverständnis einer Gesellschaft, die sich als »Wissensgesellschaft« etikettiert. Es gibt jedoch kein verlässliches Wissen über das Wissen. Das heißt zugleich, dass es kein gesichertes Wissen über den Wahn gibt, die Grenze zum Wahn nicht eindeutig zu ziehen ist. Wahn beginnt möglicherweise sich als das abzuzeichnen, was das Wissen und die Institutionen seiner Bildung von innen heraus infiziert. Aus literatur- und erziehungswissenschaftlichen, philosophischen, wissenschafts- und rechtshistorischen, psychiatrischen und psychoanalytischen Diskursen werden solche Infektionen erörtert.
Wahn – Wissen – Institution II
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Wahn – Wissen – Institution II

Zum Problem einer Grenzziehung

Die Frage nach dem Wahn ist wesentlich eine Frage nach der Grenze. Dies aber nicht nur in dem Sinne, dass eine Grenze aufgesucht und als Schutz vor den Verführungen und Beängstigungen des Wahns fixiert wird. Die Grenzziehung wird selbst zum Problem; sie steht in ihrer für den Wahn konstitutiven Funktion zur Verhandlung an. War in einem ersten Band (2005) der weite Horizont des Wahns skizziert und ausgeleuchtet, so sollen nun, in einem zweiten Schritt, die Frage zugespitzt und in exemplarischen Untersuchungen wahnhafte Verfahren analysiert werden. Mode, Politik, Kunst, kulturelle Riten, Psychiatrie, Bildungskonzepte, psychoanalytisches Setting und Literatur kommen unter unterschiedlichen theoretischen Optionen zur Sprache.
So unterschiedlich die Gegenstände und die analysierenden Darstellungsverfahren auch sind, so sind sie doch durch eine Fragestellung verbunden: Ob das, was als ›Wahn‹ sich abzeichnet und als Gegenstand eines Wissens gefasst werden kann, nicht auch im eigenen Vorgehen wirksam ist – eine Wirksamkeit entfaltet, die für die Aktivitäten des Subjekts und der Institutionen notwendig ist und zugleich bearbeitet werden muss.
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