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Symbolische Formen
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Symbolische Formen

Grundlagen und Elemente einer Soziologie der Katastrophe

Wenn Katastrophen zunehmen, müssen sich ›moderne‹, technisch-wissenschaftlich organisierte Gesellschaften grundlegenden Fragen zuwenden. Wie war es möglich, dass sich komplexere Gesellschaften ohne exakte Wissenschaften und instrumentelle Technik in einer insgesamt unbestimmten Umwelt relativ stabilisieren konnten? Was läuft falsch, wenn dies heute immer weniger zu gelingen scheint? Lassen sich grundsätzliche Muster erkennen, die Gesellschaften anfälliger machen für Katastrophen? Mit der Kategorie der symbolischen Form können diese Fragen angegangen und einige Elemente zu ihrer Beantwortung hergeleitet werden. Das Symbolische ist das Moment, mittels dessen sich der Mensch seit jeher mit seiner Umwelt abstimmt. Die Zunahme von Katastrophenphänomenen weist ›auf entsetzliche Weise‹ auf diese in der Moderne verdrängte Kategorie hin.
Die Hegemonie symbolischer Gesundheit
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Die Hegemonie symbolischer Gesundheit

Eine Studie zum Mehrwert von Gesundheit im Postfordismus

Die Semantik der Eigenverantwortung wird nicht zuletzt im Gesundheitsbereich (über-)strapaziert. Die Studie erhellt die Hintergründe dieses fundamentalen Wandels in der Gesundheitskultur der Gegenwart.
Erfahren von Erfahrungen
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Erfahren von Erfahrungen

Dialektische Studien zur Grundlegung einer philosophischen Anthropologie

Es ist der Einzelne, der Erfahrungen macht, aber nur in gemeinsamer mittel-, werkzeug- und mediengestützter Tätigkeit. Differenzierung und Entwicklung gemeinsamer Tätigkeit erzeugen die Bedingungen der Möglichkeit individuellen Erfahrens als beständiges Welt- und Selbsterzeugen des Menschen. In einer groß angelegten Studie lässt sich Mathias Gutmann auf phänomenologische, naturalistische, handlungstheoretische und hermeneutische Erfahrungstheorien ein, zeigt Ungereimtheiten der jeweiligen Theorie auf, um von da aus zur nächsten Theorie zu gelangen. Auf diese Weise wird sein Erfahrungsbegriff selbst ein Erfahren – und zwar von Erfahrungstheorien, wobei sich sein Begriff im Durchgehen dieser Theorien dialektisch-systematisch generiert.

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