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Paradoxien der Entscheidung
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Paradoxien der Entscheidung

Wahl/Selektion in Kunst, Literatur und Medien

Die »Freiheit der Wahl« stellt sich nicht nur alle vier Jahre. Ob Brot, Kleidung oder Website – wir haben sie täglich. Gemeinhin wird damit eine »Freiheit der Entscheidung« bezeichnet – uneingeschränkte Bevorzugung des einen vor dem anderen. Dies gilt nur vordergründig, da jede Wahl sich notwendig auf eine Unterscheidung stützt: Nur was zuvor Bedeutung gewinnt (als wählbar erscheint), kann nachträglich als Wahlversprechen gelten. Wie nicht zuletzt der Beitrag von Niklas Luhmann verdeutlicht, ist hier ein Paradox am Werk: Die »Freiheit der Wahl« braucht eine Einschränkung – und erhält damit Selektionscharakter. Sie beinhaltet ein (Aus-)Gewähltes und ein Aussortiertes; eine Kehrseite des Prozesses, der für sich eine Freiheit beansprucht. Da diese Differenz nicht auf die Objektseite (das Gewählte) reduzierbar ist, sondern den Zugriff selbst (mit-)bestimmt, ist der synonyme Gebrauch von »Freiheit« und »Wahl« zu problematisieren. Dies versucht der Band in struktureller Standortbestimmung sowie spezifisch für die Felder Kunst, Literatur und Medien zu leisten.
Über das Kindeswohl entscheiden
ab 39,99 €
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Über das Kindeswohl entscheiden

Eine ethnographische Studie zur Fallarbeit im Jugendamt

In Fällen von Kindeswohlgefährdung sehen sich die Sozialarbeiter_innen der Jugendämter herausgefordert, folgenschwere Entscheidungen zu treffen. Die ethnographische Studie gibt einen Einblick in das Handlungsfeld.
Die Ökonomisierung des Vertrauens
ab 32,99 €
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Die Ökonomisierung des Vertrauens

Eine Kritik gegenwärtiger Vertrauensbegriffe

Der Band kritisiert einen ökonomisch verengten Vertrauensbegriff und seine Dominanz. Er erhellt, wie und warum der Begriff als strategisches Wertschöpfungs-, Macht- und Legitimationsinstrument ausgebeutet wird und was das mit unserem Selbstverständnis anstellen kann.

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