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Wahn – Wissen – Institution
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2005-02-27

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Wahn – Wissen – Institution

Undisziplinierbare Näherungen

Zwischen institutionell abgegrenzten Bereichen des Wahns und des Wissens gibt es Interferenzen, wechselseitige Kontaminationen. Das betrifft das Selbstverständnis einer Gesellschaft, die sich als »Wissensgesellschaft« etikettiert. Es gibt jedoch kein verlässliches Wissen über das Wissen. Das heißt zugleich, dass es kein gesichertes Wissen über den Wahn gibt, die Grenze zum Wahn nicht eindeutig zu ziehen ist. Wahn beginnt möglicherweise sich als das abzuzeichnen, was das Wissen und die Institutionen seiner Bildung von innen heraus infiziert. Aus literatur- und erziehungswissenschaftlichen, philosophischen, wissenschafts- und rechtshistorischen, psychiatrischen und psychoanalytischen Diskursen werden solche Infektionen erörtert.
Wahn – Wissen – Institution II
ab 18,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-10-27

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Wahn – Wissen – Institution II

Zum Problem einer Grenzziehung

Die Frage nach dem Wahn ist wesentlich eine Frage nach der Grenze. Dies aber nicht nur in dem Sinne, dass eine Grenze aufgesucht und als Schutz vor den Verführungen und Beängstigungen des Wahns fixiert wird. Die Grenzziehung wird selbst zum Problem; sie steht in ihrer für den Wahn konstitutiven Funktion zur Verhandlung an. War in einem ersten Band (2005) der weite Horizont des Wahns skizziert und ausgeleuchtet, so sollen nun, in einem zweiten Schritt, die Frage zugespitzt und in exemplarischen Untersuchungen wahnhafte Verfahren analysiert werden. Mode, Politik, Kunst, kulturelle Riten, Psychiatrie, Bildungskonzepte, psychoanalytisches Setting und Literatur kommen unter unterschiedlichen theoretischen Optionen zur Sprache.
So unterschiedlich die Gegenstände und die analysierenden Darstellungsverfahren auch sind, so sind sie doch durch eine Fragestellung verbunden: Ob das, was als ›Wahn‹ sich abzeichnet und als Gegenstand eines Wissens gefasst werden kann, nicht auch im eigenen Vorgehen wirksam ist – eine Wirksamkeit entfaltet, die für die Aktivitäten des Subjekts und der Institutionen notwendig ist und zugleich bearbeitet werden muss.
Institution und Utopie
ab 31,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-10-27

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Institution und Utopie

Ost-West-Transformationen an der Berliner Volksbühne

Ein origineller Beitrag zu einer Soziologie der deutschen Weidervereinigung. Die Rolle der Kunst in diesem politischen Prozess wird an der Bedeutung der Berliner Volksbühne aufgezeigt.
Die fiktive Institution als ästhetische Strategie
ab 49,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-04-04

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Die fiktive Institution als ästhetische Strategie

Gérard Gasiorowskis »Académie Worosis Kiga« im zeitgenössischen Kontext

Die »fiktive Institution« als bisher vernachlässigte Form künstlerischer Kritik um 1968, die sich – im Gegensatz zu anderen Strömungen jener Zeit – nicht demonstrativ vom Kunstmarkt abwendete.
Choreographie und Institution
ab 31,99 €
Erscheinungsdatum: 2011-09-26

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Choreographie und Institution

Zeitgenössischer Tanz zwischen Ästhetik, Produktion und Vermittlung

An der Schnittstelle von Theorie und Praxis reflektiert dieser Band das komplexe Zusammenspiel von zeitgenössischem Tanz und Prozessen der Institutionalisierung.

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