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Die Jüdische Oberschule in Berlin
ab 39,99 €
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Die Jüdische Oberschule in Berlin

Identität und jüdische Schulbildung seit 1993

Absolventen des Jüdischen Gymnasiums in Berlin schildern, welche Bedeutung eine jüdische Schulbildung für ihr Leben und Selbstverständnis hatte.
Jüdisches Leben in Berlin
ab 40,99 €
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Jüdisches Leben in Berlin

Der aktuelle Wandel in einer metropolitanen Diasporagemeinschaft

Berlin besitzt die größte und facettenreichste jüdische Gemeinschaft Deutschlands. Erstmals seit 1945 haben sich hier lebende Juden in den letzten Jahren wieder auf eine dauerhafte Existenz eingerichtet. Vor diesem Hintergrund steht die Zunahme kultureller Vielfalt insbesondere außerhalb der Berliner Gemeinde und die innerjüdische Bewertung dieser Entwicklung im Zentrum der kultursoziologisch verorteten Grundlagenarbeit. Außerdem werden – als ein neu gewonnener Forschungsblick – Fragen nach jüdischen Umgangsweisen mit Antisemitismus und philosemitischen Hypes behandelt sowie unterschiedlichste neuere jüdische Gruppenaktivitäten eingehend beleuchtet. Ausführliche Interviews mit engagierten Jüdinnen und Juden bilden die empirische Basis der Untersuchung. Zentrale Befunde der Studie bestehen in innerjüdischen Pluralisierungstendenzen sowie in wachsendem jüdischen Selbstbewusstsein nach außen.
Deutsch-jüdische Wissenschaftsschicksale
ab 25,99 €
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Deutsch-jüdische Wissenschaftsschicksale

Studien über Identitätskonstruktionen in der Sozialwissenschaft

Inwiefern sind Erkenntniskraft und Stil der Sozialwissenschaft gebunden an die Herkunftskultur und die Lebensbedingungen ihrer Autoren? In der Erörterung dieser Frage vereinigt diese Anthologie Einzelstudien über Biographie und Werk bekannter und unbekannterer deutschsprachiger Sozialtheoretiker, die ihre Wurzeln im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts (1900-1933) haben – einer der fruchtbarsten Phasen dieser Tradition, die jedoch gewaltsam beendet wurde. Die Mehrzahl der sozialtheoretischen Emigranten musste wegen ihrer jüdischen Herkunft das Land verlassen, wie auch immer sie sich bislang zu dieser verhalten hatten. Doch in welcher Weise haben solche Identitätskonstruktionen das Denken dieser Sozialtheoretiker beeinflusst?

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