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Gesellschaftliche Differenzierung
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Gesellschaftliche Differenzierung
Gesellschaftliche Differenzierung bildete von jeher ein zentrales Thema soziologischer Gesellschaftstheorie. Von den Klassikern bis heute finden sich Modelle von unterschiedlichem Erklärungspotential für die Analyse moderner Gesellschaft. Gegenwärtig erweisen sich insbesondere Kombinationen von system- und akteurtheoretischen Herangehensweisen als ausbaufähig. Weitere mögliche Entwicklungsperspektiven der Differenzierungstheorie liegen in einer Verknüpfung mit ungleichheitstheoretischen Aspekten, in einem verstärkten Teilsystemvergleich und in einer Nutzung für soziologische Gegenwartsdiagnosen.
Habitus
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Habitus

(7., unveränderte Auflage 2017)

Das von Pierre Bourdieu entwickelte Konzept des Habitus richtet sich auf eine zentrale soziologische Problematik: Wie kann man den Menschen als vergesellschaftetes Subjekt denken?
Anders als das ältere Konzept der sozialen Rolle funktioniert der Habitus wie ein lebendes System: flexibel und hoch anpassungsfähig, zugleich jedoch die Identität des Subjekts bewahrend. Der Habitus ist zu denken als ein generierendes Prinzip, das jene regelhaften Improvisationen hervorbringt, die man auch gesellschaftliche Praxis nennen kann. Dieses Prinzip, dieser modus operandi ist Produkt der Geschichte eines Individuums, er ist verinnerlichte, inkorporierte soziale Erfahrung. Dabei ist »inkorporiert« hier keineswegs nur metaphorisch gemeint: Der Körper als Speicher sozialer Erfahrung ist wesentlicher Bestandteil des Habitus; der analytische Blick richtet sich damit auch auf das Körperliche und Performative.
Das Habituskonzept erschließt der Soziologie neue Dimensionen des sozialen Handelns.
Bourdieu lesen
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Bourdieu lesen

Einführung in eine Soziologie des Unterschieds. Mit einem Nachwort von Loïc Wacquant

Pierre Bourdieu (1930-2002) war einer der produktivsten zeitgenössischen Denker der Soziologie. Seine internationale Anerkennung beschränkt sich jedoch nicht allein auf den Bereich der Wissenschaft: Als weltweit engagierter Intellektueller hat Bourdieu – wie wohl kein anderer – soziologische Erkenntnis als politische Aufklärung der Alltagspraxis wirksam gemacht.
Zentrale Begriffe der Soziologie Bourdieus wie etwa »Habitus«, »Kapital« oder »Feld« werden heute in einer Vielzahl von sozial- und kulturwissenschaftlichen Untersuchungen verwendet. Was aber hält diese Begriffe zusammen? Welche immanente Logik führt zu ihren Bedeutungen? Und wie werden diese miteinander verknüpft? Kurz: Worin liegen die erkenntnistheoretischen Voraussetzungen von Bourdieus Werk? Die vorliegende »Einführung in eine Soziologie des Unterschieds« versteht sich als Versuch, Bourdieu unter dieser Fragestellung zu lesen. Sie sieht im Begriff des »Unterschieds« das Grundprinzip seiner Erkenntnistheorie, in der »Unterschied« als Machtbeziehung konzipiert wird.
Erosion des »Sozialkapitals«?
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Erosion des »Sozialkapitals«?

Eine kritische Diskussion der Thesen Robert D. Putnams

Die vorliegende Studie zu Robert D. Putnam liefert zum einen erstmals einen deutschsprachigen Überblick über die Theoriearchitektur und die empirischen Befunde der weltweit diskutierten Gegenwartsdiagnose dieses in Harvard lehrenden renommierten Politikwissenschaftlers. Zum anderen unterzieht sie die Thesen Putnams einer kritischen Reflexion: Aus einer immanenten Sicht deckt sie konzeptionelle Probleme und Blindstellen des von Putnam vertretenen »Sozialkapital«-Konzepts auf. Putnams Diagnose vom Verfall des »Sozialkapitals« wird unter Anknüpfung an klassische und aktuelle soziologische Theoriebestände die These einer Transformation der solidarischen Grundlagen in modernen Gesellschaften entgegengestellt. Diese verständlich geschriebene, kritische Einführung in eine der prominentesten soziologischen Zeitdiagnosen richtet sich sowohl an Studierende der Sozialen Arbeit, der Soziologie und der Politikwissenschaften als auch an allgemein am Thema Interessierte.
Die Seinsgebundenheit des Denkens
ab 26,99 €
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Die Seinsgebundenheit des Denkens

Karl Mannheim und die Grundlegung einer Denksoziologie

Das Werk des soziologischen Klassikers Karl Mannheim ist bisher primär unter zwei Lesarten rekonstruiert worden: einer ideologischen und einer wissenssoziologischen. Die wissenssoziologische Lesart ist dabei die Interpretationsweise, die noch bis heute die Rezeption dominiert.
Diese Interpretationsstudie praktiziert einen dritten Weg der Werkrekonstruktion. Ausgehend von der Mannheim'schen These der prinzipiellen Seinsgebundenheit des Denkens werden seine Schriften als Grundlegung einer Denksoziologie gelesen, bei der die soziologische Analyse der sozialen Funktionalität von Denk- und Weltanschauungsweisen im Vordergrund steht. Mannheim und sein Werk werden so als ein Dokument eines soziologischen Erkenntnis- und Denkskeptizismus rekonstruiert, dessen basale Argumentationsstruktur beständig zwischen Synthese und Agonalität oszilliert.
Dieses Buch stellt zudem eine systematische Aufarbeitung der inhaltlichen wie methodischen Grundkategorien der Mannheim'schen Soziologie dar, sodass es zugleich als grundlegende Einführung in das Werk Karl Mannheims für Studierende der Sozial- und Kulturwissenschaften genutzt werden kann.
Soziale Formen
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Soziale Formen

Fortführung eines soziologischen Programms

Gesellschaft gut in Form – die systemtheoretische Soziologie hat den Begriff der »sozialen Form« mit neuem Leben erfüllt. Die Sozialtheorie gewinnt daraus die Erkenntnis, dass es letztlich nur ein soziales System gibt: die Gesellschaft.
Gesellschaft
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Gesellschaft
»Gesellschaft« ist der Grundbegriff der Soziologie schlechthin. Diese Einführung gibt einen systematischen Überblick über die verschiedenen Perspektiven der soziologischen Theorie auf den Gesellschaftsbegriff. Konkurrenzlos auf dem deutschen Buchmarkt, alternativlos für Studium und Lehre!
Die Diagnosegesellschaft
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Die Diagnosegesellschaft

Zeitdiagnostik zwischen Soziologie und medialer Popularität

Populäre Soziologie: Zeitdiagnosen sind auch in den Sozialwissenschaften en vogue. Doch worum handelt es sich eigentlich bei dieser Form massenmedial kompatibler Gesellschaftstheorie? Der Band gibt erstmals eine systematische Antwort auf diese Frage.
Die Moderne Lateinamerikas
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Die Moderne Lateinamerikas

Weltgesellschaft, Region und funktionale Differenzierung

Modernes Lateinamerika – der Band beschreibt die eigensinnige Modernisierung Südamerikas jenseits des westlichen Modells.
Kollektivitäten
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Kollektivitäten

Population und Netzwerk als Figurationen der Vielheit

Der Band entwickelt eine neuartige prozessuale Perspektive auf Kollektivitäten und damit zugleich eine innovative Grundlegung der Sozialontologie, die das Zusammenspiel von Populationen und Netzwerken am Grund von Gesellschaften neu analysiert.
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