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Medizinsoziologie
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Medizinsoziologie
Die Medizinsoziologie ist eine Bindestrich-Soziologie im Übergang. Erst in den 1950er/1960er Jahren etabliert, ist sie in Deutschland seit 1970 Teil der vorklinischen medizinischen Ausbildung. Gegenwärtig differenzieren sich Soziologien der Gesundheit, des Körpers sowie des Sterbens und des Todes aus. In dieser Situation setzt der vorliegende Band die Medizinsoziologie als spezielle Soziologie in Beziehung zu allgemeinsoziologischen Theorien und nimmt darüber hinaus mit der Expertisierung der medizinischen Kultur, der Gesundheitssoziologie und der Globalisierung der Medizin neue medizinsoziologische Entwicklungen in den Blick.
Internationale Migration
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Internationale Migration

(4., unveränderte Auflage 2013)

Wie vorübergehende oder dauerhafte Migration über die geographischen Grenzen sozialer und politischer Einheiten hinweg ist so alt wie die Menschheit selbst. In Deutschland bekamen grenzüberschreitende Wanderungsprozesse mit den tiefgreifenden Veränderungen in Osteuropa und mit der Stabilisierung der Europäischen Union eine neue Bedeutung. Gemessen an dieser veränderten Wirklichkeit hat die sozialwissenschaftliche Migrationsforschung in Europa und speziell in Deutschland noch sehr viel aufzuholen. Der Band gibt einen Überblick über wichtige klassische und neue Theorien internationaler Migration, wobei besonderes Gewicht auf aktuelle Forschungen aus Nordamerika gelegt wird.
Poststrukturalistische Soziologien
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Poststrukturalistische Soziologien
Während insbesondere in der anglo-amerikanischen Literaturtheorie poststrukturalistische Theoriefiguren eine zentrale Rolle übernommen haben, zeigt sich die soziologische Theorie erstaunlich resistent ihnen gegenüber. Dies verwundert nicht, wenn man bedenkt, dass die Soziologie ein Projekt der Moderne ist und auf deren Leitunterscheidungen beruht. Der Band zeigt, dass sich die vielfältigen ›Poststrukturalismen‹ für eine Dekonstruktion soziologischer Unterscheidungen eignen und so neue theoretische Interventionen ermöglichen: z.B. Diskurs als soziologischer Grundbegriff, die Dezentrierung des Subjekts und die Rolle von Rhetorik für die Konstitution des Sozialen.
Der vorliegende Text ist nicht als Einführung in die unterschiedlichen ›Postrukturalismen‹ angelegt, sondern konzentriert sich auf die sozialtheoretische Weiterführung poststrukturalistischer Figuren.
Weltgesellschaft
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Weltgesellschaft
Weltgesellschaft, Weltsysteme, internationales System und Globalisierung – diese Begriffe prägen gegenwärtige Analysen, ohne immer präzise voneinander abgegrenzt zu sein. Im Anschluss an die Auseinandersetzung mit der Begrifflichkeit bietet der vorliegende Band eine Einführung in die Konzepte der Weltgesellschaft von Peter Heintz, Niklas Luhmann und John Meyer. Diese zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass Unterschiede in der Weltgesellschaft als interne Differenzierungen des weltgesellschaftlichen Systems verstanden werden. Abschließend werden Differenzierungsprozesse in Politik und Recht dargestellt, die den Wandel des globalen Erwartungshorizonts in der Weltgesellschaft dokumentieren.
Risiko
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Risiko
Der gesellschaftstheoretisch fundierte Risikobegriff geht von der Annahme aus, dass »Risiko« zu der Klasse von Problemen der modernen Gesellschaft gehört, die »quer« zu deren Funktionssystemen steht: Risiken können danach nicht auf ein spezielles Funktionssystem (Wirtschaft, Wissenschaft oder Politik etwa) konzentriert werden, sie sind strukturell mit dem System der modernen Gesellschaft verbunden. Wie in dem vorliegenden, auf die systemtheoretische Risikoforschung fokussierenden Band dargelegt wird, beziehen sich Forschungsprobleme wesentlich auf Verständigungschancen zwischen Entscheidern und Betroffenen, auf die »Rationalisierbarkeit« riskanter Entscheidungen und auf die Bedeutung nicht auflösbaren Nichtwissens. Im ökologischen Kontext kulminieren diese Aspekte zum unlösbaren Problem der »Selbstgefährdung der Gesellschaft«.
Religionssoziologie
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Religionssoziologie
Vielfach wird heute die Meinung vertreten, Religion gehöre aufgrund der sog. Säkularisierung zu den »Verlierern« gesellschaftlicher Modernisierung. Demgegenüber steht die Annahme, dass Religion eine Transformation erfahren und sich in Bezug auf Inhalte, Sozialformen und Funktion(en) gewandelt habe. Diese paradigmatische Differenz zieht sich durch die Soziologie seit ihrer akademischen Etablierung und kennzeichnet auch noch die gegenwärtige Religionssoziologie. Der Forschungsüberblick zeigt allerdings, dass man es keineswegs mit unilinearen und homogenen Prozessen zu tun hat. Dass Aussagen über die Relevanz von Religion nur unter Berücksichtigung je spezifischer gesellschaftlicher Kontexte getroffen werden können, ist eine der Thesen des Beitrags.
Gesellschaftliche Differenzierung
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Gesellschaftliche Differenzierung
Gesellschaftliche Differenzierung bildete von jeher ein zentrales Thema soziologischer Gesellschaftstheorie. Von den Klassikern bis heute finden sich Modelle von unterschiedlichem Erklärungspotential für die Analyse moderner Gesellschaft. Gegenwärtig erweisen sich insbesondere Kombinationen von system- und akteurtheoretischen Herangehensweisen als ausbaufähig. Weitere mögliche Entwicklungsperspektiven der Differenzierungstheorie liegen in einer Verknüpfung mit ungleichheitstheoretischen Aspekten, in einem verstärkten Teilsystemvergleich und in einer Nutzung für soziologische Gegenwartsdiagnosen.
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