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Wirtschaftssoziologie
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Wirtschaftssoziologie
Die Wirtschaftssoziologie gehört zu den gegenwärtig forschungsintensivsten Teildisziplinen der Soziologie – aber auch zu den am stärksten zersplitterten. Exzessive Erweiterungen des Forschungsfeldes finden sich hier ebenso wie mikrosoziologische Forschungen und nationale Komparatistiken. Diese Einführung entwickelt anhand der Phänomene Knappheit, Geld, Märkte und Gesellschaft einen theoretischen Leitfaden der Teildisziplin, der die Vielzahl der wirtschaftssoziologischen Perspektiven zu vereinen vermag. Knappheit wird dabei als eine soziale Konstruktion verstanden, die die Versorgung der Gesellschaft mit knappen Gütern und Leistungen sicherstellt. Im Medium des Geldes und auf den Netzwerken der Märkte wird verhandelt, wer hier mit welchen Chancen zum Zuge kommt.
In Abgrenzung zur allgegenwärtigen Rede vom Primat der Wirtschaft wird so nicht nur eine gesellschaftstheoretische Forschungsperspektive für die Wirtschaftssoziologie vorgelegt, sondern ebenso eine nicht nur für Einsteiger fruchtbare Einführung.
Max Weber lesen
ab 9,99 €
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Max Weber lesen
Wie lassen sich die Ursprünge des modernen Kapitalismus erklären? Was macht die Einzigartigkeit der abendländischen Entwicklung aus? Was bedeutet das Vorherrschen der »formalen Rationalität« in der Industriegesellschaft für die Frage, nach welchen Werten wir heute leben? Und bringt die Bürokratisierung unserer Gesellschaft notwendigerweise eine Einschränkung der Demokratie mit sich? Max Webers Antworten auf diese Fragen, die er aus einem großen Fundus historisch-vergleichenden Wissens schöpft, haben bis heute nichts von ihrer Relevanz verloren. Als eine umfassende Einführung in alle zentralen Aspekte des vielfältigen Werkes von Max Weber verfolgt das Buch des amerikanischen Weber-Experten Stephen Kalberg einen besonderen Ansatz: Es geht den Hauptfragen Webers durch das gesamte Werk hindurch nach.
Global Governance
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13,50 €
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Global Governance
Die Sozialwissenschaften reden ganz selbstverständlich von Global Governance, obwohl es (noch) keinen Weltstaat und auch keine Weltregierung gibt. Dennoch hat sich eine Weltgesellschaft in nuce herausgebildet, die eigene, globale Formen der Regierung und der Selbststeuerung anstelle staatszentrierter politischer Steuerung hervorbringt. Dies geschieht wesentlich mittels Organisationen, Institutionen und Regelsystemen neuen Typs (etwa WTO, BIZ, UN), in die verschiedene Mechanismen der gesellschaftlichen Steuerung (Markt, Recht, Solidarität, Wissen) eingebettet sind.
Der Band führt in die verschiedenen Debatten um Global Governance ein, diskutiert Grenzen und Möglichkeiten einzelner Formen gesellschaftlicher Steuerung in der Weltgesellschaft und zeichnet exemplarisch die Entstehung neuer Regimes globaler Steuerung nach. Dabei wird gezeigt, dass die entscheidende Herausforderung in der Steuerung der globalen Wissensgesellschaft liegt.
Diaspora
ab 17,99 €
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Diaspora

Eine kritische Begriffsbestimmung

Seit geraumer Zeit lässt sich eine Neuorientierung in den kultur- und sozialwissenschaftlichen Debatten um Migration, Kulturkontakt, Imperialismus und Globalisierung feststellen, in denen der Begriff der Diaspora eine zentrale Rolle spielt. Die diasporische Situation – das (Über-)Leben als ethnische oder kulturelle Gemeinschaft in der Fremde – erweist sich als Paradigma der globalisierten Welt. Der Begriff der Diaspora gestattet, sich globalen Phänomenen in Gesellschaft, Kultur und Literatur zuzuwenden, die sich einer nationalstaatlichen Zuordnung entziehen, obwohl sie durch das Vokabular und die Denkmodelle, die für die Beschreibung des Nationalstaats entwickelt wurden, mitgeprägt sind. Die Diaspora situiert sich im Spannungsfeld zwischen kosmopolitischer Losgelöstheit und einem radikalen Nationalismus, der sich nicht länger territorial definiert.
In diesem Band soll der Begriff in seinen unterschiedlichen Dimensionen und in seiner Bedeutung für die aktuelle kultur- und sozialwissenschaftliche Debatte vorgestellt und diskutiert werden.
Postkoloniale Theorie
ab 16,80 €
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Postkoloniale Theorie

Eine kritische Einführung

»Im deutschsprachigen Raum ist eine Einführung in das komplexe, interdisziplinäre Forschungsfeld der postkolonialen Theorie längst überfällig. Der Facettenreichtum dieser bedeutenden Perspektive, die das Augenmerk auf die Fortdauer, Folgen und Wirkungsmächtigkeit von kolonialen Diskursen, Praktiken und Denkweisen auf unsere gegenwärtigen politischen sowie wissenschaftlichen Strukturen richtet, wird in diesem ambitionierten Band auf virtuose Weise entfaltet. Mit bemerkenswerter Klarheit werden die sperrigen Schriften von Gayatri Spivak und Homi Bhabha Nicht-Spezialisten zugänglich gemacht und eine nuancierte Sicht des in Deutschland vernachlässigten Werks von Edward Said vermittelt. Mit seiner souveränen Mischung aus Engagement und kritischer Distanz trägt der Band dazu bei, die verspätete Rezeption postkolonialer Theorien hierzulande voranzutreiben und nicht zuletzt zu versachlichen. Ihm kommt das große Verdienst zu, die oft von Polemik geprägte Auseinandersetzung mit dieser neuen Forschungsrichtung in eine ernsthafte, produktive Beschäftigung umzuwandeln, und ihre Relevanz für den deutschen Kontext aufzuzeigen.«
Prof. Dr. Shalini Randeria, Universität Zürich

»Dies ist eine klare und kompetente Darstellung der Hauptrichtungen postkolonialer Theorie. Der erfreulich kritische Ansatz des Buchs dürfte zur produktiven Erweiterung dieser Theorien, besonders bei der neueren deutschsprachigen Rezeption, beitragen.«
Prof. Dr. Anil Bhatti, Jawaharlal Nehru University, New Delhi

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Neo-Institutionalismus
ab 11,99 €
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Neo-Institutionalismus

(2., vollständig überarbeitete Auflage)

Der soziologische Neo-Institutionalismus hat seine Ursprünge in der US-amerikanischen Organisationssoziologie. Im Vordergrund stehen Fragen des institutionellen Wandels und des gesellschaftlichen Umgangs mit institutionellen Vorgaben. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf der gesellschaftlichen Durchsetzung und Einbettung vorherrschender Grundüberzeugungen rationalen Handelns. Die Insignien moderner Rationalität werden in ganz unterschiedlichen Handlungsbereichen aufgespürt.
Der Band führt in die Grundlagen des Neo-Institutionalismus ein, er beschreibt die wichtigsten empirischen Ergebnisse und diskutiert theoretische Weiterentwicklungen. Darüber hinaus werden in der vorliegenden zweiten Auflage Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Netzwerksoziologie, zu den Strukturtheorien von Giddens und Bourdieu sowie zur Systemtheorie Luhmanns benannt.
Innovation
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Innovation
Wie verwandelt sich ein Schlagwort in ein wissenschaftliches Konzept? Der Band von Holger Braun-Thürmann geht eben dieser Frage nach und entwickelt eine »Soziologie der Innovation«. Der systematisch aufgebaute Text gibt Auskunft darüber, wie Innovationen als Phänomene des Gesellschaftswandels zu begreifen sind. Dafür integriert der Autor die Grundkonzepte der Innovation Studies zu einer Soziologie der Innovation. Der Band beleuchtet die Vielschichtigkeit des Phänomens Innovation, das sonst meist nur unter dem Gesichtspunkt des Wettbewerbsvorteils und der Produktivitätssteigerung betrachtet wird.
Soziologie des Körpers
ab 14,80 €
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Soziologie des Körpers

(4., unveränderte Auflage 2013)

Die Soziologie des Körpers ist eine junge Teildisziplin der Soziologie, die das wechselseitige Verhältnis von Körper und Gesellschaft untersucht: Wie prägen gesellschaftliche Werte und Normen, Wissens- und Ideensysteme, Strukturen und Technologien den menschlichen Körper? Wie wird soziale Wirklichkeit durch körperliche Praktiken her- und dargestellt, wie durch eigenleibliches Spüren gestützt, verändert oder in Frage gestellt?
Entlang dieser Leitfragen stellt der Band die Geschichte des Körpers in der Soziologie von den Klassikern bis zur Gegenwart vor. Im Mittelpunkt steht dabei ein systematischer Überblick über die zwölf einflussreichsten Autoren und Autorinnen und ihre Zugänge zum Körper. Als konsequente Weiterführung plädiert diese erste deutschsprachige Einführung in die Soziologie des Körpers dafür, den Körper als Basiskategorie soziologischer Handlungstheorie zu verstehen.

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Identität
ab 10,99 €
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Identität

(4., unveränderte Auflage 2013)

Die Einführung gibt einen Einblick in die aktuelle sozial- und kulturwissenschaftliche Identitätsdebatte, die weit über diesen Bereich ausstrahlt. Nach einem orientierenden Überblick werden im ersten Teil Modelle »dezentrierter« Identitäten vor dem Hintergrund »postmoderner« Individualisierungs- und Pluralisierungstendenzen vorgestellt: die Konzepte der »Bastelbiografie«, der »Patchwork-Identität«, des »flexiblen Menschen« sowie die Metaphern des »Vagabunden« und des »Touristen«. Der zweite Teil des Bandes ist den Prozessen der Fragmentierung und »Dezentrierung« kollektiver Identitäten im Kontext von Globalisierung und Migration gewidmet. Im Vordergrund stehen hier die Zugehörigkeiten zu Nation, »Rasse«/Ethnizität und Geschlecht. Abschließend wird das Konzept »hybrider Identitäten« vorgestellt, das im Postkolonialismus zum politischen Programm gemacht wird.
Soziologie der Stadt
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Soziologie der Stadt
Die soziologische Befassung mit der Stadt hat in den vergangenen Jahrzehnten stark an Bedeutung gewonnen. Die von der Stadtsoziologie in den Blick genommenen Raumbezüge eröffnen wichtige Zugänge zum urbanen Leben der globalisierten (Post-)Moderne. Zur Disposition steht hier die Stadt mit ihren eigenen Spielregeln: ihren ethnischen und geschlechtsbezogenen Trennungslinien und vielfältigen Vergemeinschaftungsprozessen. Wie diese theoretisch einzuordnen sind, diskutiert der Band mit Bezug auf traditionelle und postmoderne Urbanitätskonzeptionen.
Gegenwärtig formt insbesondere die Einbindung der Städte in die Globalisierung die urbane Gesellschaft. Die Interdependenz mit dem »globalen Strom« von Menschen, Gütern und Ideen erzeugt eine globalisierte Urbanität, die die Stadtsoziologie vor neue Herausforderungen stellt.
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