WerkstattGeschichte

WerkstattGeschichte

WerkstattGeschichte ist eine Zeitschrift, in der über Geschichte und ihre Akteur*innen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Die Zeitschrift bleibt der Sozialgeschichte verbunden, legt aber deutlichen Wert darauf, die große Geschichte aus einer alltagsgeschichtlichen Perspektive zu befragen.

Die Zeitschrift wird herausgegeben vom Verein für kritische Geschichtsschreibung e.V.:

Marie-Luisa Allemeyer, Claudia Berger, Stefan Brakensiek, Eva Brücker, Franz-Josef Brüggemeier, Marc Buggeln, Doris Bulach, David Crew, Iwona Dadej, Axel Doßmann, Geoff Eley, Jan-Henrik Friedrichs, Claus Füllberg-Stollberg, Jol Glasman, Ulrike Gleixner, Siegfried Heimann, Richard Hölzl, Karsten Holste, Sabine Horn, Dietlind Hüchtker, Katja Jana, Monica Juneja, Wolfgang Kaschuba, Yvonne Kleinmann, Julia Kleinschmidt, Wiebke Kolbe, Katharina Kreuder-Sonnen, Gesine Krüger, Sebastian Kühn, Eva Lehner, Annette Leo, Angelique Leszczawski-Schwerk, Susann Lewerenz, Thomas Lindenberger, Andreas Ludwig, Barbara Lüthi, Nina Mackert, Stefan Mörchen, Susanne zur Nieden, Christine von Oertzen, Alexander von Plato, Annelie Ramsbrock, Nina Reusch, Yvonne Robel, Miriam Rürup, Adelheid von Saldern, Eckart Schörle, Peter Schöttler, Stefanie Schüler-Springorum, Felix Schürmann, Pavla Simkova, Veronika Springmann, Silke Törpsch, Patrick Wagner, Georg Wamhof, Ulrike Weckel, Dorothee Wierling, Michael Wildt, Ulrich Wyrwa, Malte Zierenberg
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WerkstattGeschichte
WerkstattGeschichte ist eine Zeitschrift, in der über Geschichte und ihre Akteur*innen ebenso reflektiert wird wie über historisches Forschen und Schreiben. Sie bietet Platz, konventionelle Perspektiven zu durchbrechen und neue Formen der Darstellung zu erproben. Die Zeitschrift bleibt der Sozialgeschichte verbunden, legt aber deutlichen Wert darauf, die große Geschichte aus einer alltagsgeschichtlichen Perspektive zu befragen.

Die Zeitschrift wird herausgegeben vom Verein für kritische Geschichtsschreibung e.V.:

Marie-Luisa Allemeyer, Claudia Berger, Stefan Brakensiek, Eva Brücker, Franz-Josef Brüggemeier, Marc Buggeln, Doris Bulach, David Crew, Iwona Dadej, Axel Doßmann, Geoff Eley, Jan-Henrik Friedrichs, Claus Füllberg-Stollberg, Jol Glasman, Ulrike Gleixner, Siegfried Heimann, Richard Hölzl, Karsten Holste, Sabine Horn, Dietlind Hüchtker, Katja Jana, Monica Juneja, Wolfgang Kaschuba, Yvonne Kleinmann, Julia Kleinschmidt, Wiebke Kolbe, Katharina Kreuder-Sonnen, Gesine Krüger, Sebastian Kühn, Eva Lehner, Annette Leo, Angelique Leszczawski-Schwerk, Susann Lewerenz, Thomas Lindenberger, Andreas Ludwig, Barbara Lüthi, Nina Mackert, Stefan Mörchen, Susanne zur Nieden, Christine von Oertzen, Alexander von Plato, Annelie Ramsbrock, Nina Reusch, Yvonne Robel, Miriam Rürup, Adelheid von Saldern, Eckart Schörle, Peter Schöttler, Stefanie Schüler-Springorum, Felix Schürmann, Pavla Simkova, Veronika Springmann, Silke Törpsch, Patrick Wagner, Georg Wamhof, Ulrike Weckel, Dorothee Wierling, Michael Wildt, Ulrich Wyrwa, Malte Zierenberg
ISSN:
0942-704X
EISSN:
2701-1992
Erscheinungsweise

Die Zeitschrift WerkstattGeschichte erscheint zweimal jährlich: im Frühjahr und im Herbst.

Aktion: Subscribe to Open

Subscribe to Open

Gemeinsam mit dem Fachinformationsdienst Geschichtswissenschaft und unter Mitwirkung des Kompetenzzentrums für Lizenzierung (KfL) bietet der transcript Verlag das Open-Access-Modell »Subscribe to Open« für die Zeitschrift WerkstattGeschichte an. Dabei handelt es sich um ein Crowdfunding-Modell mit dem Ziel, die elektronische Ausgabe zeitgleich zum Erscheinen der Printhefte im Open Access herauszugeben.

 

Mehr Informationen: www.transcript-verlag.de/subscribe-to-open-werkstattgeschichte

 
Abonnement

Abonnement

Sie können diese Zeitschrift als Jahresabonnement direkt über den Verlag abonnieren. Das Abonnement umfasst alle Ausgaben eines Jahres. Die Zusendung der abonnierten Exemplare erfolgt unmittelbar nach Erscheinen. Die Rechnungsstellung erfolgt jeweils zum Versand der ersten Ausgabe eines Jahres. Das Abonnement beginnt mit dem jeweils aktuellen Heft und verlängert sich automatisch um jeweils ein Jahr, wenn es nicht bis zum 1. Februar eines Jahres beim Verlag gekündigt wird.

Der Preis pro Einzelheft beträgt 21,99 Euro.

Der Preis für ein Jahresabonnement (inklusive Versand) beträgt:

  • - in Deutschland: 39,99 Euro
  • - international: 49,99 Euro
 
Abo-Geschenk

Neue Abonnent_innen der WerkstattGeschichte erhalten eine Geschenkausgabe des Jahrgangs 2018 ihrer Wahl (so lange der Vorrat reicht). Abonnieren Sie die WerkstattGeschichte dazu über unsere Website und geben Sie unter »Anmerkungen« an, welche bereits erschienene Ausgabe dieser Zeitschrift wir Ihnen als Geschenk schicken dürfen.

Zur Verfügung stehen folgende Hefte:

  • - Heft 80: politische gefangene
  • - Heft 79: arbeit/freizeit
  • - Heft 78: krank machen
 
 
Fördermitgliedschaft

Der Verein für kritische Geschichtsschreibung e.V. lädt herzlich ein, das unabhängige, wissenschaftliche Projekt WERKSTATTGESCHICHTE durch eine fördernde Mitgliedschaft im Verein zu unterstützen, um das Erscheinen der Zeitschrift langfristig zu sichern. Gegen eine jährliche Spende von mindestens 80 Euro erhalten fördernde Mitglieder ein Abonnement der Zeitschrift sowie regelmäßige Informationen über die Arbeit des Vereins (Newsletter).

Weitere Informationen erteilt Eckart Schörle, eckart.schoerle@web.de

Call for Papers / Manuskripteinreichung

Jedes Heft enthält einen von externen Herausgeber*innen verantworteten Themenschwerpunkt, bestehend aus vier bis fünf Texten. Hinzu kommt ein offener Mittelteil, der sich aus Debattenbeiträgen, Werkstattberichten und Interviews zusammensetzt. Darauf folgen eine Filmkritik, eine Expokritik, eine Objektbesprechung und Rezensionen.

Eingereicht werden können Vorschläge für Themenschwerpunkte sowie Texte für den offenen Mittelteil, für die Filmkritik und für die Objektbesprechungen. Expokritiken und Rezensionen werden von der Rezensionsredaktion vergeben.

Die Beiträge des Thementeils umfassen – je nach Anzahl – zwischen 50.000 und 65.000 Zeichen. Debattenbeiträge und Werkstattberichte sollten nicht länger als 36.000 Zeichen, Interviews zwischen 20.000 und 35.000 Zeichen lang sein. Filmkritiken sollten maximal 40.000 Zeichen, Objektbesprechungen maximal 10.000 Zeichen umfassen.

Weiterführende Informationen und einzelne Ansprechpersonen: https://werkstattgeschichte.de/beitragen/heftentstehung/

Redaktion: Claudia Berger, Jan-Henrik Friedrichs, Katja Jana, Julia Kleinschmidt, Eva Marie Lehner, Yvonne Robel, Silke Törpsch, Georg Wamhof

Anfragen an die Redaktion: Yvonne Robel, robel@zeitgeschichte-hamburg.de

Rezensionsredaktion: Doris Bulach, Iwona Dadej, Karsten Holste, Katharina Kreuder-Sonnen, Sebastian Kühn, Angelique Leszczawski-Schwerk, Andreas Ludwig, Nina Reusch, Felix Schürmann, Pavla Simkova

Anfragen an die Redaktion:
Nina Reusch
FU Berlin
Koserstraße 20
14195 Berlin

Filmkritik: Ulrike Weckel, ulrike.weckel@uni.giessen.de

Qualitätskontrolle

Die Themenredaktion von WerkstattGeschichte besteht aus acht bis zehn Historiker*innen mit Forschungsschwerpunkten von der Frühen Neuzeit bis zur Zeitgeschichte und unterschiedlichen Expertisen. Dies ermöglicht eine intensive redaktionelle Betreuung jedes einzelnen Hefts.

Die Themenredaktion und die Mitglieder des Vereins für kritische Geschichtsschreibung entscheiden darüber, ob aus einer Heftidee ein Heft wird. Zudem liefern sie Anregungen und Erwartungen zum Konzept und zu den einzelnen Aufsätzen.

Die Thementeile der einzelnen Hefte entstehen in enger Zusammenarbeit zwischen den Heft-Herausgeber*innen und der Themenredaktion. Ebenso wie die Beiträge im offenen Mittelteil werden sie einem zweistufigen Korrekturverfahren unterzogen. Eine intensive Kommunikation zwischen Redaktion und Heft-Herausgeber*innen ermöglicht es, kritisches Feedback und Anregungen auszutauschen. Diese Form der Qualitätssicherung bevorzugen wir gegenüber den bei vielen Zeitschriften üblichen Peer-Review-Verfahren.

Rezensionen und Expokritiken werden von der Rezensionsredaktion vergeben, die über zu besprechende Bücher und Ausstellungen entscheidet und die entstehenden Texte redaktionell betreut. Bei der Auswahl stehen Aktualität und Originalität im Vordergrund. Besprochen werden Bücher zur Geschichte des Mittelalters bis zur Zeitgeschichte sowie Ausstellungen, die historische Themen kritisch und innovativ präsentieren, wobei Dauerausstellungen bevorzugt werden. Die eingereichten Texte werden in der Redaktion und mit den Autor*innen diskutiert. Die intensive redaktionelle Betreuung soll gewährleisten, dass die thematischen, methodischen und konzeptionellen Anregungen der Bücher und Ausstellungen zur Geltung kommen.

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* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

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Differenzen einschreiben

Epochenübergreifend wird untersucht, wie Differenzen in unterschiedliche Materialien und Räume eingeschrieben wurden und welche Rolle die Materialität dabei spielte.
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Steine

Aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive wird der Frage nachgegangen, wie durch die Arbeit an und die Auseinandersetzung über Stein(e) Ordnung und Differenzen erzeugt, aber auch infrage gestellt wurden und werden.

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